Game(s) of the Year – 2011

10. Dragon Age 2 (XBox 360)
Von allen Spielen auf dieser Liste fällt Dragon Age 2 wohl am ehesten in die Kategorie “Guilty Pleasure”: Auch wenn die zahlreichen Mängel mehr als offensichtlich sind, fiel es mir oft genug schwer, mich von Biowares weichgespültem Action-RPG loszureissen. Mehrere Charaktere mit insgesamt annähernd 100 Spielstunden und die Tatsache, dass ich auch die beiden erschienen DLC-Packs mehrfach durchgespielt habe, sagen da einfach mehr über den Spielspass von Dragon Age 2 aus als objektiv anwendbare Kriterien.
9. Halo: Combat Evolved Anniversary (XBox 360)
Die Jubiläums-Edition des ursprünglichen Halo ist einerseits eine mitunter anstrengende Zeitreise in die Anfänge von Konsolen-Shootern und gleichzeitig aber ein hervorragender Beweis, wie stark Bungie das Genre seit damals geprägt hat. Dort wurde bereits vor 10 Jahren die Grundlage für vieles geschaffen, was man heute in modernern First Person Shootern als selbstverständlich annimmt. Diese Anfänge noch einmal selbst zu erleben ist dabei mindestens genauso interessant wie die Erkenntnis, dass vieles davon auch heute noch genauso gut funktioniert wie damals und das Alter des Spiels keinen negativen Einfluss auf den Spielspass hat.
8. Minecraft (PC)
Minecraft ist im Grunde so etwas wie digitales Lego: Der Spielspass wird eigentlich nur durch die eigene Fantasie begrenzt und hat verhältnismässig wenig mit dem eigentlichen Ziel des Spiels zu tun. Denn neben dem Drang, die zufällig generierten Welten zu erkunden, sind es vor allem die selbstgesteckten Aufgaben, die Minecraft zu einem wirklich unterhaltsamen Titel werden lassen – besonders wenn man das Spiel als den riesengroßen Sandkasten voll unbegrenzter Möglichkeiten betrachtet, der dem Spieler offensteht.
7. Dark Souls (XBox 360)
Dark Souls ist der perfekte Beweis dafür, dass (Spiel-)Spass wirklich ein SEHR relativer Begriff ist. Meine primären Assoziatonen mit From Software’s Hardcore-RPG sind nämlich eher Emotionen wie Angst, Frustration und Hass. Purem, abgrundtiefen Hass. Nicht immer gegenüber dem Spiel oder seinen Entwicklern, sondern vielmehr wegen der eigenen Dummheit und/oder Unfähigkeit, die mich mal wieder in den sicheren und überall lauernden Tod getrieben hat. Kaum ein Spiel lässt die Herzfrequenz und den Adrenalinspiegel so dermassen schnell ansteigen wie Dark Souls. Aber genauso wenig Spiele gibt es, deren Erfolgsmomente man so sehr feiern kann wie hier.
6. Super Mario 3D Land (3DS)
Ist Super Mario 3D Land endlich DER Grund, sich einen Nintendo 3DS zu kaufen? Nein, vermutlich nicht.
Ist es der mit Abstand BESTE Grund, einen 3DS zu besitzen? Funktioniert das Mario-Spielprinzip in 2011 überhaupt noch? Und kann man diesem Franchise/Genre nach all dieser Zeit eigentlich noch etwas neues abgewinnen? Ja, ja und: Absolut!
Super Mario 3D Land funktioniert auf der einen Seite noch genauso hervorragend wie in Level 1-1 von Super Mario Bros. und bietet auf der anderen Seite soviel neues, dass die Nostalgie ganz schnell einem völlig neuen Entdeckerdrang weicht. Vor allem, weil die 3D-Technik hier so geschickt eingesetzt wird, dass diese nicht nur schmückendes Beiwerk oder gar ein nerviges Gimmick wäre, sondern entscheidend für das Spielerlebnis ist.
5. Batman: Arkham City (XBox 360)
Arkham City ist für mich fast schon ein klassisches Beispiel für nicht erfüllbare Erwartungen geworden. Es gab nur wenige echte Kritikpunkte an Arkham Asylum und kaum etwas, das man ernsthaft vermisst hätte. Unter diesem Aspekt hat Rocksteady das einzig mögliche gemacht und die vorhandenen Gameplay-Systeme verfeinert sowie die Spielwelt drastisch vergrössert. Ersteres funktioniert in praktisch allen Belangen hervorragend, letzteres ist bestenfalls nur Augenwischerei und in mancherlei Hinsicht sogar ein Schritt in die falsche Richtung. Arkham City ist damit zwar immer noch ein höchst unterhaltsamer Titel, aber letztendlich bleibt Arkham Asylum eben doch das bessere Spiel.
4. The Elder Scrolls V: Skyrim (XBox 360)
Skyrim ist eines dieser Spiele, das einen am Anfang zunächst einmal erschlägt: Mit der riesigen Spielwelt, der wahnwitzig umfangreichen Hintergrundgeschichte sowie der schieren Masse an Charakteren und Fraktionen. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Gameplay-Mechaniken, die nicht wirklich erklärt werden, sondern vom Spieler entdeckt werden wollen. Begreift man diese Freiheiten aber erst einmal als Möglichkeit, das Spiel unabhängig von allen Story-Zwängen nach eigener Vorstellung zu gestalten, eröffnet sich dem Spieler eine liebevoll detailierte Fantasy-Welt, in der man gerne einige Hundert Stunden verbringen möchte.
3. Bastion (XBox 360)
Supergiant Games hat mit Bastion ein Spiel geschaffen, dessen Einzelteile sich nur schwer beschreiben lassen, weil das Spielerlebnis vor allem als Gesamtwerk so unglaublich gut funktioniert. Die handgemalte Grafik, die simplen Gameplay-Mechaniken, die wundervolle Musik und der ständig präsente Erzähler, der immer genau auf die eigenen Handlungen reagiert, funktionieren in ihrem Zusammenspiel so hervorragend, dass Bastion in jederlei Hinsicht mehr ist als die Summe seiner Teile. Für mich nicht nur eines der stärksten Spiele des Jahres, sondern eines der schönsten Spielerlebnisse aller Zeiten.
2. Gears of War 3 (XBox 360)
Der finale Teil der Gears-Trilogie schafft etwas, das nur sehr wenige Spiele schaffen: Ein nahezu perfektes Gesamtpaket, das alle Spielertypen gleichermaßen anspricht und eine Menge Unterhaltung garantiert. Egal ob man sich alleine durch die Kampagne kämpft, sich im Horde-Modus mit Gleichgesinnten gegen die Locust verbündet oder im frenetischen Multiplayer gegeneinander antritt. All dies geschieht zudem auf einem durchgehend hohen Niveau, so dass kaum Anlass zur Kritik bleibt. Und sollten die wenigen Schwachpunkte (wie die teilweise enttäuschende KI oder die Shotgun-Dominanz im Multiplayer) aber doch einmal zu sehr überwiegen, gibt es durch die reine Masse an interessanten Spielmodi immer genügend andere Möglichkeiten, noch viel mehr Zeit im Gears-Universum zu versenken.
1. Portal 2 (PC, XBox 360)
Es ist schon so eine Sache mit den Jungs und Mädels von Valve… Eigentlich möchte man ja meinen, dass es bei der Menge an talentierten Spieleentwicklern doch nicht so unglaublich lange dauern kann, bis endlich mal ein neues Spiel bereit für die Veröffentlichung ist – bevorzugt natürlich eins im Half-Life-Universum. Andererseits fällt es immer wieder schwer, sich über die lange Wartezeit zwischen einzelnen Titeln zu beschweren, wenn das Ergebnis letztendlich so dermaßen perfekt ist wie Portal 2. Valve ist hier mal wieder eine Meisterleistung gelungen, die ich so momentan kaum einem anderen Entwickler zutrauen würde – besonders wenn man bedenkt, wie unendlich hoch die Erwartungen nach dem ersten Teil waren. Und dennoch setzt Portal 2 in jeder Hinsicht einen drauf: Egal ob es die neuen Gameplay-Mechaniken sind, die clever konstruierte und mit viel Humor erzählte Story oder die neuen (und alten!) Bereiche von Aperture Science, die man erkunden kann. Dabei schadet es natürlich nicht, dass der von Valve inzwischen bekannte iterative Entwicklungsprozess in praktisch jedem Frame sichtbar wird.
Aber ernsthaft, Leute… als nächstes vielleicht doch endlich Half-Life 3? Bitte?
Pile of Shame:
Auch in 2011 gab es natürlich eine Menge Titel, die ich größtenteils alleine aus Zeitgründen nicht geschafft habe. Das soll nicht zwangsläufig heissen, dass dies einen Einfluss auf meine Top 10 gehabt hätte, aber der ein oder andere Titel hätte sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient, als er von mir bekommen hat. Hier also – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – mein “Pile of Shame” für 2011:
Assassins Creed: Revelations, Dead Space 2, Deus Ex: Human Revelation, Dirt 3, Pushmo/Pullblocks, Saints Row The Third, Stacking, Terraria, Trackmania 2, Trine 2, Uncharted 3, The Legend of Zelda: Skyward Sword

10. Dragon Age 2 (XBox 360)
Von allen Spielen auf dieser Liste fällt Dragon Age 2 wohl am ehesten in die Kategorie “Guilty Pleasure”: Auch wenn die zahlreichen Mängel mehr als offensichtlich sind, fiel es mir oft genug schwer, mich von Biowares weichgespültem Action-RPG loszureissen. Mehrere Charaktere mit insgesamt annähernd 100 Spielstunden und die Tatsache, dass ich auch die beiden erschienen DLC-Packs mehrfach durchgespielt habe, sagen da einfach mehr über den Spielspass von Dragon Age 2 aus als objektiv anwendbare Kriterien.

9. Halo: Combat Evolved Anniversary (XBox 360)
Die Jubiläums-Edition des ursprünglichen Halo ist einerseits eine mitunter anstrengende Zeitreise in die Anfänge von Konsolen-Shootern und gleichzeitig aber ein hervorragender Beweis, wie stark Bungie das Genre seit damals geprägt hat. Dort wurde bereits vor 10 Jahren die Grundlage für vieles geschaffen, was man heute in modernern First Person Shootern als selbstverständlich annimmt. Diese Anfänge noch einmal selbst zu erleben ist dabei mindestens genauso interessant wie die Erkenntnis, dass vieles davon auch heute noch genauso gut funktioniert wie damals und das Alter des Spiels keinen negativen Einfluss auf den Spielspass hat.

8. Minecraft (PC)
Minecraft ist im Grunde so etwas wie digitales Lego: Der Spielspass wird eigentlich nur durch die eigene Fantasie begrenzt und hat verhältnismässig wenig mit dem eigentlichen Ziel des Spiels zu tun. Denn neben dem Drang, die zufällig generierten Welten zu erkunden, sind es vor allem die selbstgesteckten Aufgaben, die Minecraft zu einem wirklich unterhaltsamen Titel werden lassen – besonders wenn man das Spiel als den riesengroßen Sandkasten voll unbegrenzter Möglichkeiten betrachtet, der dem Spieler offensteht.

7. Dark Souls (XBox 360)
Dark Souls ist der perfekte Beweis dafür, dass (Spiel-)Spass wirklich ein SEHR relativer Begriff ist. Meine primären Assoziatonen mit From Software’s Hardcore-RPG sind nämlich eher Emotionen wie Angst, Frustration und Hass. Purem, abgrundtiefen Hass. Nicht immer gegenüber dem Spiel oder seinen Entwicklern, sondern vielmehr wegen der eigenen Dummheit und/oder Unfähigkeit, die mich mal wieder in den sicheren und überall lauernden Tod getrieben hat. Kaum ein Spiel lässt die Herzfrequenz und den Adrenalinspiegel so dermassen schnell ansteigen wie Dark Souls. Aber genauso wenig Spiele gibt es, deren Erfolgsmomente man so sehr feiern kann wie hier.

6. Super Mario 3D Land (3DS)
Ist Super Mario 3D Land endlich DER Grund, sich einen Nintendo 3DS zu kaufen? Nein, vermutlich nicht.
Ist es der mit Abstand BESTE Grund, einen 3DS zu besitzen? Funktioniert das Mario-Spielprinzip in 2011 überhaupt noch? Und kann man diesem Franchise/Genre nach all dieser Zeit eigentlich noch etwas neues abgewinnen? Ja, ja und: Absolut!
Super Mario 3D Land funktioniert auf der einen Seite noch genauso hervorragend wie in Level 1-1 von Super Mario Bros. und bietet auf der anderen Seite soviel neues, dass die Nostalgie ganz schnell einem völlig neuen Entdeckerdrang weicht. Vor allem, weil die 3D-Technik hier so geschickt eingesetzt wird, dass diese nicht nur schmückendes Beiwerk oder gar ein nerviges Gimmick wäre, sondern entscheidend für das Spielerlebnis ist.

5. Batman: Arkham City (XBox 360)
Arkham City ist für mich fast schon ein klassisches Beispiel für nicht erfüllbare Erwartungen geworden. Es gab nur wenige echte Kritikpunkte an Arkham Asylum und kaum etwas, das man ernsthaft vermisst hätte. Unter diesem Aspekt hat Rocksteady das einzig mögliche gemacht und die vorhandenen Gameplay-Systeme verfeinert sowie die Spielwelt drastisch vergrössert. Ersteres funktioniert in praktisch allen Belangen hervorragend, letzteres ist bestenfalls nur Augenwischerei und in mancherlei Hinsicht sogar ein Schritt in die falsche Richtung. Arkham City ist damit zwar immer noch ein höchst unterhaltsamer Titel, aber letztendlich bleibt Arkham Asylum eben doch das bessere Spiel.

4. The Elder Scrolls V: Skyrim (XBox 360)
Skyrim ist eines dieser Spiele, das einen am Anfang zunächst einmal erschlägt: Mit der riesigen Spielwelt, der wahnwitzig umfangreichen Hintergrundgeschichte sowie der schieren Masse an Charakteren und Fraktionen. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Gameplay-Mechaniken, die nicht wirklich erklärt werden, sondern vom Spieler entdeckt werden wollen. Begreift man diese Freiheiten aber erst einmal als Möglichkeit, das Spiel unabhängig von allen Story-Zwängen nach eigener Vorstellung zu gestalten, eröffnet sich dem Spieler eine liebevoll detailierte Fantasy-Welt, in der man gerne einige Hundert Stunden verbringen möchte.

3. Bastion (XBox 360)
Supergiant Games hat mit Bastion ein Spiel geschaffen, dessen Einzelteile sich nur schwer beschreiben lassen, weil das Spielerlebnis vor allem als Gesamtwerk so unglaublich gut funktioniert. Die handgemalte Grafik, die simplen Gameplay-Mechaniken, die wundervolle Musik und der ständig präsente Erzähler, der immer genau auf die eigenen Handlungen reagiert, funktionieren in ihrem Zusammenspiel so hervorragend, dass Bastion in jederlei Hinsicht mehr ist als die Summe seiner Teile. Für mich nicht nur eines der stärksten Spiele des Jahres, sondern eines der schönsten Spielerlebnisse aller Zeiten.

2. Gears of War 3 (XBox 360)
Der finale Teil der Gears-Trilogie schafft etwas, das nur sehr wenige Spiele schaffen: Ein nahezu perfektes Gesamtpaket, das alle Spielertypen gleichermaßen anspricht und eine Menge Unterhaltung garantiert. Egal ob man sich alleine durch die Kampagne kämpft, sich im Horde-Modus mit Gleichgesinnten gegen die Locust verbündet oder im frenetischen Multiplayer gegeneinander antritt. All dies geschieht zudem auf einem durchgehend hohen Niveau, so dass kaum Anlass zur Kritik bleibt. Und sollten die wenigen Schwachpunkte (wie die teilweise enttäuschende KI oder die Shotgun-Dominanz im Multiplayer) aber doch einmal zu sehr überwiegen, gibt es durch die reine Masse an interessanten Spielmodi immer genügend andere Möglichkeiten, noch viel mehr Zeit im Gears-Universum zu versenken.

1. Portal 2 (PC, XBox 360)
Es ist schon so eine Sache mit den Jungs und Mädels von Valve… Eigentlich möchte man ja meinen, dass es bei der Menge an talentierten Spieleentwicklern doch nicht so unglaublich lange dauern kann, bis endlich mal ein neues Spiel bereit für die Veröffentlichung ist – bevorzugt natürlich eins im Half-Life-Universum. Andererseits fällt es immer wieder schwer, sich über die lange Wartezeit zwischen einzelnen Titeln zu beschweren, wenn das Ergebnis letztendlich so dermaßen perfekt ist wie Portal 2. Valve ist hier mal wieder eine Meisterleistung gelungen, die ich so momentan kaum einem anderen Entwickler zutrauen würde – besonders wenn man bedenkt, wie unendlich hoch die Erwartungen nach dem ersten Teil waren. Und dennoch setzt Portal 2 in jeder Hinsicht einen drauf: Egal ob es die neuen Gameplay-Mechaniken sind, die clever konstruierte und mit viel Humor erzählte Story oder die neuen (und alten!) Bereiche von Aperture Science, die man erkunden kann. Dabei schadet es natürlich nicht, dass der von Valve inzwischen bekannte iterative Entwicklungsprozess in praktisch jedem Frame sichtbar wird.
Aber ernsthaft, Leute… als nächstes vielleicht doch endlich Half-Life 3? Bitte?

Pile of Shame:
Auch in 2011 gab es natürlich eine Menge Titel, die ich größtenteils alleine aus Zeitgründen nicht geschafft habe. Das soll nicht zwangsläufig heissen, dass dies einen Einfluss auf meine Top 10 gehabt hätte, aber der ein oder andere Titel hätte sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient, als er von mir bekommen hat. Hier also – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – mein “Pile of Shame” für 2011:
Assassins Creed: Revelations, Dead Space 2, Deus Ex: Human Revelation, Dirt 3, Pushmo/Pullblocks, Saints Row The Third, Stacking, Terraria, Trackmania 2, Trine 2, Uncharted 3, The Legend of Zelda: Skyward Sword

  • http://www.fastforwardpodcast.de/2012/01/14/die-polygon/ Die POLYGON 2011 Kandidaten « Fast Forward Podcast

    [...] Filmfox hatte sich vor einiger Zeit eigene Gedanken zu seinen Game(s) of the Year – 2011 gemacht. Tweet this! 2011, batman: arkham city, dark souls, dirt3, forza 4, game of the year, [...]

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