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	<title>The Foxhole &#187; Music &amp; Movies</title>
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		<title>Scott Pilgrim vs. the World (Edgar Wright, 2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fox</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scott Pilgrim führt ein Leben, um das man ihn beneiden möchte: Er ist 22, spielt in einer Rockband, befindet sich momenten zwischen zwei Jobs (&#8221;between what and what exactly?&#8221;) und auch die Beziehung mit seiner 17-jährigen Freundin Knives Chau könnte aus seiner Sicht kaum besser laufen (&#8221;We almost held hands once, but then she got embarrassed&#8221;). Als jedoch die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scott Pilgrim führt ein Leben, um das man ihn beneiden möchte: Er ist 22, spielt in einer Rockband, befindet sich momenten zwischen zwei Jobs (&#8221;between what and what exactly?&#8221;) und auch die Beziehung mit seiner 17-jährigen Freundin Knives Chau könnte aus seiner Sicht kaum besser laufen (&#8221;We almost held hands once, but then she got embarrassed&#8221;). Als jedoch die Rollerblade-fahrende Amazon-Paketbotin Ramona Flowers zunächst in Scotts Träumen auftaucht und er sie kurz darauf bei einer Party wiedersieht, ist es erstmal vorbei mit seinem entspannten Slacker-Dasein. Denn plötzlich muss er sich nicht nur zwischen Knives und Ramona entscheiden, sondern es auch noch mit Ramonas sieben bösen Ex-Freunden aufnehmen. Denn die haben sich unter der Leitung von Gideon Graves zur League of Evil Exes zusammengeschlossen, um Scotts Leben zur Hölle zu machen.</p>
<p>Man muss über <em>Scott Pilgrim vs. the World</em> eigentlich nur eines wissen, um herauszufinden, ob sich der Kauf der Kinokarte lohnt: Der Film beginnt mit einer 8 Bit-Version des Universal-Logos und der dazugehörigen Musik.</p>
<p>Wer jetzt verständnislos den Kopf schüttelt oder nicht wenigstens annähernd weiss, wovon ich hier eigentlich rede, der gehört wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe von Edgar Wrights Comicverfilmung. Denn ohne eine gewissene Affinität für Videospiele und Comics dürfte es sehr schwer sein, dem Fluss von <em>Scott Pilgrim</em> zu folgen und vor allem die überall eingestreuten Referenzen wiederzuerkennen. Wer sich aber zu dieser Zielgruppe zählt, der bekommt hier die vermutlich beste Videospielverfilmung, die nicht einmal auf einem Videospiel basiert.</p>
<p>Ein Großteil dieser Referenzen und auch der Grundstruktur des Filmes ist dabei direkt aus der Vorlage von Bryan Lee O&#8217;Malley  übernommen. Es wird daher auch im Film kaum Zeit darauf verschwendet, die Hintergründe dieses etwas merkwürdigen Universums zu erkunden, sondern vieles wird einfach als Fakt vorausgesetzt. Ja, es gibt Bösewichte mit übermenschlichen Fähigkeiten und es ist das Normalste auf der Welt, dass mitten in einem Konzert ein Kampf auf Leben und Tod ausbricht. Und natürlich zerplatzen die Gegner bei ihrem Tod in Münzen, die Scott hinterher einsammelt (&#8221;Sweet! Coins!&#8221;). Da ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass man den Film nur schwer in die klassischen drei Akte aufteilen kann, sondern dass die Kämpfe gegen die Ex-Freunde mehr wie die einzelnen Level eines Videospiels gestaltet sind &#8211; mit einem großen Bossfight am Ende. Das mag für den durchschnittlichen Kinozuschauer vielleicht etwas irritierend sein, spricht die eingangs erwähnte Zielgruppe aber so perfekt an, wie es sonst wohl kaum ein Film tut.</p>
<p>Dazu passt der visuelle Stil, der sich mit seinen zahlreichen Text- und Grafik-Einblendungen, dem häufigen Einsatz von Splitscreens sowie schnellen Schwenks und vielen kurzen, harten Schnitten zu gleichen Teilen an der Comic-Vorlage und dem typischen Look eines Videospiels orientiert. Das wirkt auf ungeübte Zuschauer zwar extrem hektisch, bietet dem geneigten Fan aber eine visuelle Achterbahnfahrt, die ihresgleichen sucht. Dass Wright es dabei aber trotzdem schafft, auch die wenigen ruhigen Szenen des Films absolut perfekt einzufangen, ist nur ein weiterer Beweis sowohl für sein technisches Können als auch die künstlerische Vision dahinter.</p>
<p>Ein besonderes Vergnügen wird <em>Scott Pilgrim vs. the World</em> aber vor allem für die Fans der Comicreihe sein. Es ist einfach unglaublich, mit welcher Liebe zum Detail hier gearbeitet wurde. Nicht nur einzelne Aufnahmen wurden bis ins Kleinste von den dazugehörigen Panels aus den Büchern übernommen, auch ganze Sequenzen sind direkt im Film wiederzufinden. Speziell im ersten Drittel des Films stellt sich ein Wiedererkennungswert ein, der fast schon unheimlich wirkt und der vor allem der absolut perfekten Darstellerwahl geschuldet ist. Bis in die kleinste Nebenrolle hinein sind alle Charaktere so treffend besetzt, dass man sich wirklich niemand anderen in diesen Rollen vorstellen kann. Es macht daher auch überhaupt keinen Sinn, einzelne Darsteller besonders hervorzuheben, da man hier wirklich von einem perfekt zusammenspielenden Ensemble sprechen kann. </p>
<p>Natürlich wird der ein oder andere Fan trotzdem nicht ganz zufrieden sein mit der Umsetzung. Da die letzten Bücher zu Drehbeginn noch nicht komplett fertiggestellt waren, weicht die Story speziell im letzten Drittel von der Vorlage doch erheblich ab. Auch für einige der Hintergrundgeschichten bleibt nur sehr wenig Platz und einzelne Subplots sind komplett weggefallen. Dadurch kommen manche Charaktere etwas zu kurz, während andere mehr Leinwandzeit bekommen, als man das aus den Büchern erwartet hätte. Angesichts der Laufzeit von knapp zwei Stunden ist das aber eine Notwendigkeit, die sich wohl kaum vermeiden lässt und die man dem Film gerne verzeiht.</p>
<p>Denn unterm Strich ist <em>Scott Pilgrim vs. the World</em> wirklich alles, was man sich als Fan der Comics hätte wünschen können. Und noch einiges mehr.</p>
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		<title>Her?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 18:12:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Großartig! Arrested Development Reunion am Set von Scott Pilgrim!

&#8220;What, is she funny or something?&#8221; 				
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig! <em>Arrested Development</em> Reunion am Set von <em>Scott Pilgrim</em>!</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3529/3306520227_cf0dc80ca2.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>&#8220;What, is she funny or something?&#8221; 				<!-- / message --></p>
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		<title>Edgar Wright vs. the World</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 18:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fox</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sieht man ja nichts (oder zumindest nicht viel) auf den Photos aus Edgar Wrights MySpace Blog. Also jedenfalls nichts, was WIRKLICH etwas über die Scott Pilgrim-Verfilmung aussagen würde.
Aber trotzdem bin ich jeden Tag gespannt, was für ein Bild wohl als nächstes kommt. Und allgemein natürlich auf den Film.
Und ich will endlich die Bücher lesen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sieht man ja nichts (oder zumindest nicht viel) auf den Photos aus <a rel="nofollow" href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&amp;friendID=144582906" target="_blank">Edgar Wrights MySpace Blog</a>. Also jedenfalls nichts, was WIRKLICH etwas über die <em>Scott Pilgrim</em>-Verfilmung aussagen würde.</p>
<p>Aber trotzdem bin ich jeden Tag gespannt, was für ein Bild wohl als nächstes kommt. Und allgemein natürlich auf den Film.</p>
<p>Und ich will endlich die Bücher lesen!</p>
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		<title>I may be old-fashioned, but I thought murder was against the law</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:31:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Bruno Anthony in Strangers on a Train das Feuerzeug von Guy Haines findet, nachdem dieser das Zugabteil verlassen hat, zögert er kurz und überlegt scheinbar, ob er ihm nachgehen soll. Letztendlich entscheidet er sich ja dagegen und steckt das Feuerzeug ein &#8211; aus böser Absicht, weil er genau weiss, dass er es später vielleicht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Bruno Anthony in <em>Strangers on a Train</em> das Feuerzeug von Guy Haines findet, nachdem dieser das Zugabteil verlassen hat, zögert er kurz und überlegt scheinbar, ob er ihm nachgehen soll. Letztendlich entscheidet er sich ja dagegen und steckt das Feuerzeug ein &#8211; aus böser Absicht, weil er genau weiss, dass er es später vielleicht braucht, um Guy zu erpressen? Was eigentlich nicht so ganz zum Bild des &#8220;Verrückten&#8221; passen würde, der die Welt um sich herum so sieht, wie es ihm gerade passt, sondern einen kalkulierenden Bösewicht der schlimmeren Sorte aus ihm machen würde.<br />
Und egal wie oft ich diese Szene (und den Film an sich sehe), eine richtige Antwort auf die Frage fehlt mir noch immer.</p>
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		<title>Bestes Kaufargument für Skate 2?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:04:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für mich eindeutig die Musik&#8230; Schon in den ersten Minuten der Demo The Clash und Rage Against The Machine gehört, was also schonmal (fast) alles aus dem ersten Spiel schlägt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich eindeutig die Musik&#8230; Schon in den ersten Minuten der Demo The Clash und Rage Against The Machine gehört, was also schonmal (fast) alles aus dem ersten Spiel schlägt.</p>
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		<title>&#8220;Look to me in my eyeball&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:10:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geht es eigentlich nur mir so oder ist Hank Azaria der heimliche  Star von Along Came Polly? Egal wie oft ich den Film sehe, über Claude muss ich jedes Mal herzhaft lachen.
Schade dass der Film ansonsten nicht allzu viel zu bieten hat &#8211; sieht man mal von Jennifer Aniston ab, die zumindest was fürs ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es eigentlich nur mir so oder ist Hank Azaria der heimliche  Star von <em>Along Came Polly</em>? Egal wie oft ich den Film sehe, über Claude muss ich jedes Mal herzhaft lachen.</p>
<p>Schade dass der Film ansonsten nicht allzu viel zu bieten hat &#8211; sieht man mal von Jennifer Aniston ab, die zumindest was fürs Auge bietet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;These fucking terrorists multiply like bunnies&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 21:03:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich sehe Michael Cera ja schon seit Arrested Development sehr gerne, aber speziell seine Rolle in Superbad ist für mich ein gutes Beispiel für eine perfekte Besetzung. Ich kann mir den Film nichtmal annähernd mit einem anderen in der Rolle vorstellen.
Und ich mag seinen bzw. Evans Kommentar zu dem Videospiel, dass er spielt, während Jonah ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe Michael Cera ja schon seit <em>Arrested Development </em>sehr gerne, aber speziell seine Rolle in <em>Superbad</em> ist für mich ein gutes Beispiel für eine perfekte Besetzung. Ich kann mir den Film nichtmal annähernd mit einem anderen in der Rolle vorstellen.</p>
<p>Und ich mag seinen bzw. Evans Kommentar zu dem Videospiel, dass er spielt, während Jonah Hills Charakter über seine Klamotten lästert:</p>
<p><em>You know why I have to kill these guys? &#8216;Cause you don&#8217;t negotiate with terrorists.<br />
[...]<br />
God, these fucking terrorists multiply like bunnies. Where did I leave the M16? &#8230; Fuck me! I can&#8217;t&#8230; That&#8217;s fun. &#8230; Why do they make that if you can&#8217;t even &#8230; win? Then&#8230; why am I fucking playing?</em></p>
<p>Keine Ahnung warum, aber irgendwie muss ich darüber jedes Mal lachen. Und jedem, der schon öfter mal an Videospielen gescheitert ist, wird das ganze bekannt vorkommen.</p>
<p>Und ich muss dabei immer an die <em>Spaced</em>-Folge denken, wo Tim im &#8230; &#8220;Theater&#8221; einschläft, aufgeschreckt wird und den nicht vorhandenen PS2-Controler umklammert.</p>
<p>Und ja, mir ist bewusst, dass vermutlich kaum jemand weiss, wovon ich hier grade rede.</p>
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		<title>Geschüttelt, nicht ge&#8230;drückt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 18:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fox</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Sony BMG Music Entertainment,
Ihr wart ja irgendwie schon immer meine ganz speziellen Lieblinge unter den großen Musiklabels dieser Welt. Egal ob es um Euren &#8220;Kampf&#8221; gegen Raubkopierer und die Installation von Rootkits auf den PCs ahnungsloser Käufer oder die Abweichungen vom Audio-CD-Standard geht, um Eure Produkte zu &#8220;schützen&#8221;. Auch dass Ihr einer der ersten ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sony BMG Music Entertainment,</p>
<p>Ihr wart ja irgendwie schon immer meine ganz speziellen Lieblinge unter den großen Musiklabels dieser Welt. Egal ob es um Euren &#8220;Kampf&#8221; gegen Raubkopierer und die Installation von Rootkits auf den PCs ahnungsloser Käufer oder die Abweichungen vom Audio-CD-Standard geht, um Eure Produkte zu &#8220;schützen&#8221;. Auch dass Ihr einer der ersten Anbieter wart, der mit &#8220;Pur&#8221;-, &#8220;Standard&#8221;- und &#8220;Deluxe&#8221;-Editionen, den Käufer verar&#8230; sorry, vor die Wahl gestellt hat, wieviel Musik ihm wert ist, ist mir noch gut in Erinnerung.</p>
<p>Heute habt Ihr mir aber wieder einmal gezeigt, dass Ihr doch immer noch für neue Überraschungen gut seid.<br />
Da ich ja weiss dass Ihr mit diesem Ding namens Realität nicht so wahnsinnig viele Berührungspunkte zu haben scheint, werde ich einmal versuchen, meine Verwirrung mit ein paar Bildern zu illustrieren.</p>
<p>Wenn man sich eine normale CD in einer sagen wir mal &#8220;standardmäßigen&#8221; Hülle (gemeinhin wohl Jewelcase genannt) anschaut, dann sieht das ganze ungefähr so aus:</p>
<div><img src="../../blog/bilder/cds_standard.jpg" border="0" alt="" /></div>
<p>Man kann ganz gut die klassische Aufteilung erkennen, mit dem Booklet auf der linken Seite und der CDs rechts, die auf einem Haltemechanismus &#8220;aufgesteckt&#8221; ist. Durch einfaches Drücken bei gleichzeitigem Anheben der CD kann man diese ziemlich leicht entnehmen.<br />
Ich weiss, inzwischen sehen die Hüllen etwas anders aus und vor allem der Haltemechanismus (für den es sicherlich auch ein besseres Wort gibt), ist etwas ausgefeilter, damit die kleinen Plastiknasen nicht sofort abbrechen. Inzwischen gibt es ja auch keine richtigen Ecken mehr, sondern so komisch abgerundete Hüllen mit einem merkwürdigen Schließmechanismus (der jetzt den Part der Plastiknasen übernimmt und sehr leicht kaputtgehen kann), aber ich mag die alten, noch richtig eckigen Hüllen einfach lieber.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, auch die sogenannten Digipacks gefallen mir sehr gut. Besonders wenn es sich um so schöne Sondereditionen wie in diesem Beispiel handelt:</p>
<div><img src="../../blog/bilder/cds_deluxe.jpg" border="0" alt="" /></div>
<p>Ich weiss, das Bild ist jetzt etwas klein geraten, aber die Grundzüge sind ja zu erkennen: In diesem Fall gibt es neben der CD (links) noch eine DVD (rechts) dazu und das Booklet ist in der Mitte eingesteckt. Man kann es problemlos entnehmen und z.B. bequem auf einem Sessel sitzend darin blättern.<br />
Die CDs (oder eben auch DVDs) sind dabei in einem Tray befestigt, dass im Grunde ähnlich wie beim &#8220;klassischen&#8221; Jewelcase funktioniert &#8211; hier nochmal etwas besser zu sehen:</p>
<div><img src="../../blog/bilder/cds_deluxe_gross.jpg" border="0" alt="" /></div>
<p>Hier sind die Plastiknasen auch schon durch einen etwas besseren Mechanismus ersetzt werden und das Entnehmen der CD ist sogar noch etwas komfortabler geworden.<br />
In diesem Fall steckt das ganze übrigens noch in einer <a rel="nofollow" href="../../blog/bilder/cds_deluxe_cover_klein.jpg" target="_blank">sehr schönen Hülle</a>, so dass ein noch wertigerer Gesamteindruck entsteht.</p>
<p>Und nun kommt Ihr&#8230; bzw. in diesem Fall mein amazon-Paket mit dem neuen Dido-Album. Die kleine dünne Papphülle hat mich ja schon beim Auspacken aus der Plastikfolie irritiert, aber das Bild nach dem Auspacken fand ich noch etwas verwirrender:</p>
<div><img src="../../blog/bilder/cds_dido1.jpg" border="0" alt="" /></div>
<p>Was man jetzt leider nicht so schön auf dem Bild erkennen kann, sind die Maße dieser Hülle, die im Grunden an allen Seiten nur wenige Millimeter dick ist. Nach etwas genauerer Betrachtung (und vorsichtigem Drücken) wird es langsam klarer:<br />
Auf der linken Seite befindet sich&#8230; gar nichts. Außer einem Teil des zugegebenermaßen recht schönen Motivs.<br />
In der Mitte ist dann das Booklet &#8230; eingeklebt. Ja, wirklich. Nein, das ist kein Tippfehler, es ist wirklich eingeklebt. Man kann es mit etwas Fingerspitzengefühl (alternativ: Gewalt) sicherlich dort herausbekommen (z.B. um BEQUEM darin blättern zu können), allerdings fällt es dort dann auch bei jeder Gelegenheit heraus, wenn man es anschließend nicht wieder festklebt.<br />
Nun fehlt ja nur noch eine Kleinigkeit in dieser &#8220;CD-Hülle&#8221;&#8230; der eigentliche Datenträger. Dieser befindet sich in einer Art Lasche auf der rechten Seite. Greift man diese nun oben und unten, biegt sie etwas durch und schüttelt die Hülle dann etwas, kommt langsam die CD zum Vorschein:</p>
<div><img src="../../blog/bilder/cds_dido2.jpg" border="0" alt="" /></div>
<p>Man hat an dieser Stelle jetzt mehrere Möglichkeiten: Hält man die Hülle ganz normal, kratzt die CD beim Schütteln langsam, aber sicher über das Booklet. Was natürlich nichts macht, weil nur die blanke Seite unten liegt und das schöne Motiv auf der Vorderseite dadurch sicher ist. Man kann alternativ die Hülle stärker umknicken, was auch bei mehrfachen Gebrauch sicherlich keinerlei Probleme oder Schäden verursachen wird.<br />
Wer die doch relativ empfindliche (und gar nicht mal so dicke) Papphülle nicht so strapazieren möchte, kann natürlich alternativ auch die CD mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand greifen und herausziehen. Ich mache das nicht so gerne, weil ich die Fingerabdrücke auf der blanken Seite relativ hässlich finde. Und so ein bisserl hübsch aussehen soll so eine CD doch auch, oder?</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dass ich Eure CDs oftmals nicht mit jedem beliebigen Laufwerk auslesen kann und auch diesmal wieder mehrere Versuche brauchte, um den Inhalt erfolgreich in meine iTunes-Bibliothek zu importieren, werde ich an dieser Stelle übrigens einfach mal nicht weiter erwähnen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>21</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:08:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Lisa Fremont kein Essen mitgebracht hätte, sondern wie L.B. Jeffries spaßeshalber vorgeschlagen hat, einen Krankenwagen bestellt hätte&#8230; hätten die beiden dann womöglich Roger Thornhill und seine Mutter bei &#8216;21&#8242; getroffen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Lisa Fremont kein Essen mitgebracht hätte, sondern wie L.B. Jeffries spaßeshalber vorgeschlagen hat, einen Krankenwagen bestellt hätte&#8230; hätten die beiden dann womöglich Roger Thornhill und seine Mutter bei &#8216;21&#8242; getroffen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manchmal sind es die kleinen Dinge&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:25:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine winzig kleine Szene, die Dial M For Murder (Spoiler nicht ausgeschlossen!) in meinen Augen davon abhält, in die Spitzenliga der besten Hitchcock-Filme zu gelangen. Wenn Chief Inspector Hubbard am Ende des Films zum Telefon greift und sich anschließend seinen Schnurrbart mit einem kleinen Kamm zurechtzupft, dann werde ich das Gefühl nicht los, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine winzig kleine Szene, die <em>Dial M For Murder </em>(Spoiler nicht ausgeschlossen!) in meinen Augen davon abhält, in die Spitzenliga der besten Hitchcock-Filme zu gelangen. Wenn Chief Inspector Hubbard am Ende des Films zum Telefon greift und sich anschließend seinen Schnurrbart mit einem kleinen Kamm zurechtzupft, dann werde ich das Gefühl nicht los, dass das (eigentlich dramatische) Ende durch diese kleine Geste ein wenig seiner Wirkung verliert. Auch wenn John Williams seine Figur mit solchem Gusto spielt, dass man diese Kleinigkeit eigentlich übersehen könnte, stört mich diese kleine Geste immer wieder.<br />
Sicherlich ist Hitchcock nicht zuletzt auch für seinen Humor bekannt und es gibt ja auch in anderen Filmen so manche Szene, die durch solche kleinen Gesten aufgeheitert wird, aber hier wirkt es auf mich eher befremdlich als erheiternd.</p>
<p>Und wenn ich schonmal dabei bin: Natürlich sind es meist die kleinen Fehler, die einen Täter überführen, aber es ärgert mich jedesmal, dass Tony Wendice eigentlich nur deswegen auffliegt, weil er den Koffer mit dem Geld so schlampig &#8220;versteckt&#8221; hat. Jeder andere Platz wäre besser gewesen als ihn unter eine leichten Decke AUF das Bett zu legen. Und die Zeit dafür hätte er auch noch gehabt &#8211; es hätte ja gereicht, den Koffer UNTER das Bett zu schieben oder vielleicht einfach irgendwo abzustellen, wo a) nicht jeder drüber stolpert, der in den Raum kommt und b) es niemandem auffallen würde, wenn dort ein Koffer steht.<br />
Wobei Mark Halliday bei letzterem vielleicht auch stutzig geworden wäre, als Wendice von Hubbard auf den Koffer angesprochen wird. Von dem anderen Verdacht, den Hubbard wegen dem gefundenen Schlüssel hatte, natürlich mal ganz abgesehen.</p>
<p>Und ja, manchmal mache ich mir zuviele Gedanken über die Filme, die ich sehe. <img class="inlineimg" title="Wink" src="http://forum.moviegod.de/images/smilies/icon_wink.gif" border="0" alt="" /></p>
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